Aktuelles
Schülerinnen und Schüler für herausragenden Beitrag zum friedlichen Europa ausgezeichnet
Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Ulm überzeugt beim 65. Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg.
Das Berufskollegs-für-Grafik-Design an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Ulm hat einen renommierten Preis beim 65. Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg erhalten. Das Wettbewerbsthema in der Kategorie "Plakat" lautete: "Frieden heute – Was müssen wir für ein friedliches Europa tun? Entwerfen Sie ein Plakat, das auf das Thema aufmerksam macht und/oder zum Handeln aufruft!" Dies war die Aufgabe, die den angehenden Grafikdesignerinnen und Grafikdesignern unseres dreijährigen Berufskollegs gestellt wurde.
Die Auszubildenden unseres Berufskollegs für Grafik-Design haben bereits in der Vergangenheit in der Kategorie "Plakat" Erfolge erzielt und auch dieses Mal wurden ihre Bemühungen gebührend gewürdigt. Einer der beiden ersten Preise, die pro Themenkategorie vergeben werden, ging an Cora Sonnenmoser. Mehrere zweite und dritte Preise wurden ebenfalls an unsere Schülerinnen und Schüler verliehen. Cora Sonnenmoser darf sich über eine fünftägige Bildungsreise nach Rotterdam freuen. Die anderen Preisträgerinnen und Preisträger erhielten wertvolle Sachpreise.
Text: Dipl.-Des. Wolfgang Winkler
Wie kann man Jugendliche für ein Museum und eine aktuelle Ausstellung interessieren?
Diese Frage wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Museum Villa Rot und der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule von Jugendlichen bearbeitet. Für das Projekt fertigten Auszubildende des Berufskollegs Grafik-Design im Alter von 17-24 Jahren Plakate für die aktuellen Ausstellungen des Museums an. Von der Idee bis zum fertigen Ausdruck hatten die Schüler*innen vier Wochen Zeit. Dieses Projekt wurde im Fach Grafik-Design umgesetzt. Die Jugendlichen wurden von den Lehrkräften Jutta Zimmermann und Timo Nikolaus angeleitet und museumspädagogisch durch Dr. Uli Mayer begleitet. Nach Angaben der Auszubildenden sollten die Plakate "neu, spannend, auch irritierend, laut" sein. Gleichzeitig wurden die formalen Kriterien der Plakatgestaltung berücksichtigt. Die Arbeiten werden bis einschließlich 10.09.2023 im Hoenes-Saal des Museum Villa Rot ausgestellt.
Text: Dr. Uli Mayer
Ulm baut um – ab dem 05.02.24 wird der ZOB Ost umgebaut!
Von Montag, 05. Februar 2024, bis voraussichtlich Oktober 2024 wird der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB Ost) umgebaut und damit ein weiterer Baustein des Masterplans „citybahnhof ulm“ realisiert.
Es entstehen dreizehn neu angeordnete, vollständig barrierefreie Bussteige mit attraktiven Unterständen und einem digitalen Fahrgast-Informationssystem. Gleichzeitig wird eine Ladeinfrastruktur geschaffen (Trafo-Station mit Leerrohren), die den künftigen Einsatz von Elektrobussen möglich macht.
Während des Umbaus muss der ZOB Ost für den Busverkehr komplett gesperrt werden. Für die ÖPNV-Nutzer*innen ändern sich somit die Abfahrts- bzw. Ankunftshaltestellen ihrer Busse. Ein Großteil der Abfahrten wird tagsüber an den nahegelegenen Haltestellen "Steinerne Brücke", "ZOB West" und "Ehinger Tor" abgewickelt.
Für den Schienenersatzverkehr (SEV) wird eine Ersatzhaltestelle am Theater in der Olgastrasse eingerichtet.
Mehr darüber erfahren Sie auf der Website der Stadt Ulm: https://www.ulm.de/rathaus/stadtpolitik/ulm-baut-um
oder im aktuellen Newsletter:
Staatliches Berufskolleg für Grafik-Design: Informationsveranstaltungen 2023 und 2024
Bist du daran interessiert, herauszufinden, wie genau man eine überzeugende Bewerbungsmappe erstellen sollte und möchtest du dich bestmöglich auf die bevorstehende praktische Aufnahmeprüfung vorbereiten?
1. Termin: Montag, 20.11.2023, 15:00 Uhr
2. Termin: Freitag, 26.01.2024, 15:00 Uhr
Kontakt:
Abteilungsleitung
Studiendirektorin Simone Fahle
Tel.: 0731 161-3823
Jutta Zimmermann
Dipl. Designerin
Tel.: 0731 161-3834
Wolfgang Winkler
Dipl. Designer
Tel.: 0731 161-3864
Medizinische Fachangestellte zu Gast bei der Firma Teva-Ratiopharm in Ulm
Am 22.05.2023 bekamen Schülerinnen des 2. Ausbildungsjahrs unserer angehenden Medizinischen Fachangestellten die Gelegenheit, die Firma Teva näher kennenzulernen. Dabei gab es viele interessante Informationen rund um die Medikamentenproduktion und die Struktur der Firma. Die Betriebsbesichtigung führte sowohl in das Hochregallager als auch zur Tabletten - Suppositorien - und Liquida-Abfüllung. Auf dem gesamten Betriebsgelände wurden neben den Laboren und Forschungsgebäuden auch der Fuhrpark, die Werkstätten sowie der betriebseigene Kindergarten vorgestellt. Für die Auszubildende war diese Exkursion sehr spannend.
Verena Griesinger mit der Klasse G2MF1
Medizinische Fachangestellte zu Gast im Kuratorium für Heimdialyse in Ulm
Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten waren am 19.06.2023 zu Gast im Kuratorium für Heimdialyse in Ulm. Nachdem im Unterricht des 2. Ausbildungsjahrs der angehenden Medizinischen Fachangestellten das Thema Aufbau, Funktion und Krankheiten der Nieren behandelt wurde, war es für die Schülerinnen ein interessanter Nachmittag, im Ulmer Dialysezentrum nierenkranke Patientinnen zu interviewen und mit erfahrenen Dialysefachkräften zu sprechen. Das Prinzip der Dialyse war durch diese Exkursion und die Erfahrungen mit den Patientinnen für unsere Schülerinnen sehr einprägsam und anschaulich.
Verena Griesinger mit der Klasse G2MF1
Ausbildungsmesse "Start klar?!" in Weißenhorn
Bei der Ausbildungsmesse "Start klar?!" präsentierten sich am 27. April 2023 in und um die Fuggerhalle in Weißenhorn mehr als 50 Ausbildungsbetriebe der Region, um potenzielle Auszubildende für handwerkliche Berufe zu werben.
Um das regionale Handwerk bei ihrer Azubisuche zu unterstützen, waren auch vier angehende Bäckerinnen und Bäcker, eine Konditorin und zwei Fachverkäuferinnen des Lebensmittelhandwerks der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Ulm mit dabei. Die Bäckerinnung Neu-Ulm organisierte den Messestand und unsere Schülerinnen und Schüler unterstützten die Innung mit viel Engagement, um für das Bäcker- und Konditorhandwerk zu werben.
So konnten sich interessierte Schülerinnen und Schüler bei der Ausbildungsmesse nicht nur über das Bäcker- und Konditorhandwerk informieren, sie konnten es auch gleich praktisch ausprobieren. Hierfür gab es eine Fotobox, ein Quiz, Amerikaner zum Ausdekorieren und Seelenteig für kleine Brötchen.
Wir danken unseren Schülerinnen und Schülern, die an diesem Tag der Ausbildungsmesse "Start klar?!" dazu beitrugen, das Bäcker- sowie das Konditorhandwerk den Schülerinnen und Schülern abgebender Schulen aus ihrer Erfahrung heraus näher zu bringen und für diese Berufe zu begeistern.
Medizinische Fachangestellte besuchen die SWU-„Gleisambulanz“
Im Rahmen des „Wir lesen“- Projekts der Südwestpresse besuchten Medizinische Fachangestellte am 19.04.2023 die SWU-Werkstatt, in der Busse und Straßenbahnen inspiziert, gewartet und repariert werden. Für die Schülerinnen des 1. Ausbildungsjahres war es eine spannende und beeindruckende Exkursion einmal - nicht wie alltäglich in einer medizinischen Ambulanz - sondern in einer „Gleisambulanz“ zu sein. Hier erfuhren die Auszubildenden sehr viel über das „Innenleben“ von Straßenbahnen und Bussen. Fahrzeuge aus verschiedenen Zeitepochen konnten bestaunt werden. In einer Straßenbahn aus dem Jahre 1905 durfte die Klasse G1MF4 Platz nehmen – eine enge Angelegenheit für 26 Schülerinnen!
Verena Griesinger
Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Ulm spendet für Erdbebenopfer
Ihr besonderes Engagement zeigten die Schülerinnen und Schüler der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Ulm durch eine Spendenaktion für die Erbebenopfer in der Türkei und Syrien. In Zusammenarbeit mit der SMV veranstalteten die medizinischen und zahnmedizinischen Fachangestellten der Gesundheitsabteilung am 13. März 2023 einen Kuchenverkauf, bei dem insgesamt 300 € gesammelt werden konnten. Der Erlös wurde an die weltweit aktive Organisation UNICEF gespendet.
Meisterprüfung für Maler und Lackierer an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule im Januar 2023
Sehr international ging es bei der diesjährigen Meisterprüfung der Handwerkskammer Ulm für Maler und Lackierer an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in der zweiten Januarwoche zu. Nicht nur was die Prüflinge anbelangte, sondern vor allem in den Arbeiten wurde eine Vielfalt an fremdländischen Gestaltungselementen dargeboten.
Zum Thema STREETFOOD FESTIVAL ULM wurden von der HWK zwei Entwürfe für Wandgestaltungen verlangt, die eine Imitationstechnik, einen Slogan als Schrift, der auf die Imitationstechnik aufgebracht werden musste, eine Ornamentwand, ein selbst entworfenes Logo und eine mehrfarbige Lackierung mit dem vorgegebenen Emblem des Festivals . Einer der beiden Entwürfe wurde beim praktischen Teil der Prüfung in Originalgröße handwerklich umgesetzt. Die Gestaltungs-Entwürfe mussten sich jeweils auf ein Land und dessen Speisen beziehen.
Entsprechend farbenfroh fielen die Arbeiten aus, die am Samstag, dem 14. Januar in einer kleinen Ausstellung dem Publikum präsentiert wurden. Feurig rote Chillies für Mexiko, edles Gold für die Monarchien Englands und des Orients, tiefes Blau für den Himmel über Griechenland und Bayern und grell bunte Ornamente, in Anlehnung an europäische Kunst, die einen französischen Stand schmückten.
Täuschend echte Imitationen von Holz, Beton, Mauerwerk, Sandstein, Fachwerk und Rost bildeten den Hintergrund für tiefsinnige oder humorvolle Sprüche passend zum jeweiligen Speise- oder Landes-Thema. Angebotene Speisen wie italienische Panzarotti, ungarische Langos, Fisch und Chips aus England, bayrische Weißwürste oder ‚Allgäuer Bergkässpätzle‘ ließen durchaus Appetit aufkommen. Das Meisterstück, ein im Vorfeld bearbeiteter Schrank, musste nicht zum Thema passen. Hier hatten die angehenden Maler- und Lackierermeister freie Hand, mit ausgewählten und aufwendigen Techniken ihr ganz eigenes Objekt zu gestalten. Auch hier konnten wahre Schmuckstücke bewundert werden.
Es bleibt der Wunsch, dass die neugebackenen Meister die Möglichkeit haben werden, die Vielfalt ihres neu erworbenen Könnens, bei hoffentlich großer Kundschaft, auch in der Praxis anzuwenden. Die besten Arbeiten werden im Mai bei der Ausstellung MEISTER IN FORM UND FARBE, in Karlsruhe einem breiten Publikum öffentlich gemacht.
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